Ulrike Kurze
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15.05.2007 | Pressemitteilungen

VERBIO: Auslastung bei Biodiesel zufriedenstellend − Ethanolgeschäft weiterhin deutlich unter den Erwartungen

Im 1. Quartal 2007 erzielte die VERBIO Vereinigte BioEnergie AG (VERBIO) einen Konzernumsatz in Höhe von 103,1 Mio EUR. Das Betriebsergebnis vor Sondereinflüssen liegt bei 5,3 Mio EUR, was eine EBIT-Marge von 5,1 % ergibt.

Hamburg/Zörbig/Leipzig, 15. Mai 2007. Im 1. Quartal 2007 erzielte die VERBIO Vereinigte BioEnergie AG (VERBIO) einen Konzernumsatz in Höhe von 103,1 Mio EUR. Das Betriebsergebnis vor Sondereinflüssen liegt bei 5,3 Mio EUR, was eine EBIT-Marge von 5,1 % ergibt; das Betriebsergebnis nach Sondereinflüssen beträgt 3,3 Mio EUR (EBIT-Marge: 3,2%).
Als Ergebnis vor Steuern werden 3,1 Mio EUR ausgewiesen. Der Konzernsteueraufwand im Quartal von 2,7 Mio EUR resultiert in seiner Höhe aus den unterschiedlichen nationalen Steuersätzen der VERBIO Konzernunternehmen. Der sich daraus ergebende Steuererhöhungseffekt beträgt 1,7 Mio EUR. Das Ergebnis nach Steuern für das 1. Quartal 2007 beträgt 0,3 Mio EUR, das Ergebnis je Aktie 0,01 EUR.

Im 1. Quartal 2007 lag der Biodieselumsatz bei 66,0 Mio EUR. Das Segment-EBIT vor Sondereinflüssen betrug 2,4 Mio EUR (EBIT-Marge vor Sondereinflüssen: 3,6%). Abzüglich der diesem Segment zugerechneten Sondereinflüsse in Höhe von -1,2 Mio EUR konnte ein Segment-EBIT von 1,2 Mio EUR und damit eine EBIT-Marge von 1,8% erzielt werden. Der Bioethanolumsatz im 1. Quartal 2007 lag bei 28,1 Mio EUR. Das Segment-EBIT vor Sondereinflüssen war mit -0,7 Mio EUR (EBIT-Marge vor Sondereinflüsse: -2,5 %) leicht negativ ist. Nach Abzug der Sondereinflüsse in Höhe von -0,8 Mio EUR weisen wir ein Bioethanol-EBIT in Höhe von -1,5 Mio EUR (EBIT-Marge: -5,3%) aus. Das Segment Energie, weist einen Umsatz in Höhe von 8,5 Mio EUR und ein Segmentergebnis von 3,6 Mio EUR aus.

Der Vorstand geht für das Geschäftsjahr 2007 weiterhin davon aus, dass sich auf Grund der unverändert negativen branchenwirtschaftlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen kurzfristig keine Besserung der Geschäftsaussichten und damit auch der angenommenen Ergebnisentwicklung einstellen wird.



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